Was der HTML-Block kann

  • Eigene Module: Rechner, Countdowns, Zähler, Diagramme, Quizze, Vorher-nachher-Vergleiche, Animationen oder ganze Scrollytelling-Strecken, gebaut mit HTML, CSS und JavaScript.
  • Im Look eurer Website: Ein Modul kann Farben und Schriften eurer Website übernehmen, statt sie selbst festzulegen.
  • Mit eurer Einwilligungsabfrage verbunden: Lädt ein Modul Inhalte eines fremden Dienstes, koppeln wir den Block an euer Cookie Banner. Dann erscheint er erst, wenn Besucher diesem Dienst zugestimmt haben. Siehe Cookie Banner: Opt-in und Blocker.

Beispiele seht ihr auf canvayo.com/custom-code: vom Zähler, der hochzählt, sobald er ins Bild kommt, über den Vorher-nachher-Vergleich bis zur Reportage, die euch Etappe für Etappe über die Alpen mitnimmt.

So läuft es in der Pilotphase

Der HTML-Block ist neu, und wir führen ihn Schritt für Schritt ein. In der Pilotphase gilt:

  • Den Code hinterlegt das CANVAYO-Team. Wir bauen oder prüfen das Modul und setzen es in den Block.
  • Ihr könnt den Code weder kaputt machen noch verlieren. Wer als „Canvayo Admin“ oder „Canvayo User“ bearbeitet, arbeitet sicher rund um das Modul: Seite bearbeiten und speichern, der Code bleibt dabei erhalten.
  • Der Block lässt sich verschieben wie alle anderen. Ihr könnt ihn im Layout nach oben oder unten ziehen und die Inhalte rundherum wie gewohnt bearbeiten.
  • Freigeschaltet wird er zentral. Wie andere Funktionen schalten wir den Block frei, wenn er in eurem Plan enthalten ist. In der Pilotphase sprecht uns einfach an.

Warum der Code geschützt ist

Eigener Code läuft ungefiltert auf eurer Website. Ein kleiner Fehler kann das Layout einer Seite verschieben, sie langsam machen, Daten ohne Einwilligung an fremde Dienste schicken oder Menschen mit Screenreader aussperren. Deshalb prüfen wir jedes Modul vor dem Einbau auf Datenschutz, Performance, Barrierefreiheit und Sicherheit.

Und deshalb ist der Code beim Bearbeiten geschützt: Ihr ändert Texte, Bilder und Blöcke rundherum, ohne das Modul versehentlich zu beschädigen. Soll sich am Modul selbst etwas ändern, schreibt uns, was ihr braucht.

Eigenen Code einbringen

Ihr habt ein Modul schon selbst gebaut, zum Beispiel im Dialog mit einer KI, und wollt es auf eurer Website haben? Dann schickt es uns, und wir übernehmen den Einbau:

  1. Schreibt uns über das übliche Support-Formular mit dem Auftrag „benutzerdefinierten Code prüfen“.
  2. Hängt den Code an, getrennt nach HTML, CSS und JavaScript oder als Dateien, und nennt die Seite, auf der das Modul erscheinen soll.
  3. Schreibt dazu, ob das Modul Inhalte fremder Dienste lädt, zum Beispiel Karten, Videos, Schriften oder Daten von einer anderen Website.
  4. Wir prüfen den Code, passen ihn bei Bedarf an und setzen ihn in den HTML-Block. Ihr bekommt Bescheid, sobald das Modul bereitsteht.

Sollen wir das Modul für euch entwickeln, beschreibt uns einfach eure Idee: was es zeigen soll, wo es stehen soll und was Besucher damit tun können. Den Rest übernehmen wir.

Was als Nächstes kommt

Wir planen ein Programm, in dem wir euch schulen und eigene Inhalte für den HTML-Block freigeben. Dann könnt ihr Module auch selbst einsetzen. Sobald es losgeht, sagen wir Bescheid.

Checkliste: Das Modul klappt nicht

  • Statt des Moduls erscheint ein Hinweis zur Einwilligung? Der Block wartet auf die Zustimmung zum verbundenen Dienst. Stimmt im Cookie Banner zu, dann lädt das Modul.
  • Der Block ist im Backend da, auf der Seite fehlt er? Prüft, ob der Block eingeschaltet ist (Schalter oben rechts am Block), und ob ihr die Seite gespeichert habt.
  • Am Modul soll sich etwas ändern? Schreibt uns, was ihr braucht. Wir passen es an und setzen es wieder ein.
  • Der Block fehlt in der Auswahl? Dann ist er für eure Website noch nicht freigeschaltet. Sprecht uns an.
  • Das Modul sieht anders aus als erwartet oder verschiebt das Layout? Nennt uns die Seite, das Gerät und den Browser.

Kommt ihr nicht weiter, schreibt uns die Adresse der Seite und was ihr seht. Ein Screenshot hilft.